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Buchenschule

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Die Elefantenklasse

Hallo, wir sind die Elefantenklasse. Unser Klassentier ist Elmar, der bunte Elefant. Bei uns ist es auch bunt: Wir sind 26 große und kleine Kinder aus verschiedenen Ländern. Jeder kann etwas gut. Wir helfen uns gegenseitig. In diesem Schuljahr sind viele neue Kinder zu uns gekommen. Wir sind ein cooles Team und haben 2 Mädchen und 2 Jungen als Klassensprecher gewählt. Sie gehen ins Schülerparlament. Es gibt auch noch andere Dienste wie zum Beispiel Regal-, Kakao-, Tischset- oder Tafeldienst.

Wir dürfen im offenen Anfang aussuchen, was wir machen. Und wir lernen viel mit Montessori-Material. Dann versteht man das besser. Wir haben Erwachsene, die uns beim Lernen helfen, zum Beispiel die Leseoma, die mit uns lesen übt. In der Klasse ziehen wir Hausschuhe an, weil wir auch auf dem Teppich arbeiten. Zum Erzählen vom Wochenende, Singen oder Besprechen von Aufgaben gehen wir in den Kreis. Da darf man auch arbeiten.

Frau Brinkmann ist unsere Klassenlehrerin. Mit der Delfinklasse und deren Klassenlehrerin, Frau Syben, machen wir Vieles gemeinsam. Mit Herrn Neubert spielen wir Theatergeschichten und bei Herrn Wüsten haben wir Sport. Es ist schön, wenn Frau Schneider kommt und mit uns arbeitet. Frau Schmidt ist unsere Referendarin, das heißt, sie wird Lehrerin. Bei uns unterrichtet sie Deutsch.

Das finden wir gut:

  • Ausflüge: Wir planen wieder einen Zoobesuch und werden ins Theater gehen. Im Mai fahren wir mit der ganzen Schule eine Woche weg.

  • Wir haben offenen Anfang, Lesezeit und schreiben den Satz des Tages.

  • Pausen: Wir haben Kickerbälle, Seilchen, Laufdosen und einen Fußball. Auf dem Pausenplan steht, was wir mit in die Pause nehmen dürfen.

  • Kunst: Wasserfarben, Wachsmalstifte, Filz- und Buntstifte benutzen wir im Unterricht. Aber am besten sind die Kisten mit Bastelmaterialien und die Knete für die Freiarbeit.

  • Das finden wir auch gut: - mit verbundenen Augen Buchstaben fühlen oder einen hohen Turm bauen oder die Farbigen Zylinder sortieren oder große Zahlen mit dem Goldenen Perlenmaterial legen oder über Dinosaurier lesen und ein Referat halten…

  • Wir bekommen Obst- und Gemüse. Das schneiden wir selbst und verteilen es…mhm-lecker!

  • Wenn man etwas nicht weiß, darf man andere fragen. Die Großen helfen den Kleinen. Manchmal sind die Kleinen auch Experten wie bei dem Thema Dinosaurier.

  • Wenn ein Kind Geburtstag hat, singen wir. Danach darf das Kind sich etwas wünschen, was man nicht kaufen kann.

  • Manchmal machen wir eine Ballmassage. Danach kann man wieder besser arbeiten.

Das Buchprojekt

 

Das Spinnenprojekt

Wir haben uns  mit dem Herbst beschäftigt, als plötzlich einige Spinnen in der Klasse auftauchten .....

Das Mäusehausprojekt

In der letzen Zeit haben wir uns ganz intensiv mit dem Buch "Das Mäusehaus" von Karina Schaapman beschäftigt. Wir haben es erst gelesen und dann zu zweit eigene Mäusehäuser gebaut. Dazu haben wir kleine Mäuse gestaltet, mit denen und den Häusern wir kleine Geschichten entwickeln, spielen und schreiben.

Eine Mäusegeschichte, erzählt von Lisa

 

1. Kapitel: Im Schwimmbad

 

Es waren einmal zwei Mäuse. Sie hießen Sam und Julia.

Sie waren beim Schwimmkurs.

Da haben sie schwimmen gelernt.

Sam und Julia wollten das Seepferdchen bekommen.

Dort haben sie einen neuen Freund getroffen. Er hieß Lias.

Sie haben zusammen gespielt.

Sie halfen sich.

 

2. Kapitel: Das große Geheimnis

 

Eines Tages war Weihnachten.

Sam und Julia trafen ihren besten Freund Lias.

Doch sie wussten nicht, dass Lias ein Geheimnis hatte.

Sam und Julia freuten sich auf Weihnachten.

Sie warteten auf Geschenke vom Weihnachtsmann.

Eines Tages vor Weihnachten haben Sam und Julia eingekauft.

Sie haben gebastelt und miteinander gespielt.

Heute war Weihnachten.

Sam und Julia hörten etwas.

Sam rief: „Was ist das für ein Geräusch?“

Julia antwortete: „Komm raus, Sam!“

Er kam raus und sah den Weihnachtsmann.

Sam fragte: „Wer bist du?“

Der Weihnachtsmann antwortete: „Ich bin Lias.“

Sam sagte: „Lias?“

Lias fragte: „ Wollt ihr beide in meine Weihnachtsmannschule gehen?“

Julia antwortete: „Ja.“ Sam sagte auch: „Ja.“

Aber Lias antwortete: „Dafür muss man das Seepferdchen bekommen.“

Ein Tag später:

Sam und Julia haben endlich das Seepferdchen bekommen.

Sie gehen zusammen mit Lias in die Weihnachtsmannschule.

 

Weihnachten bei Susi Maus, erzählt von Amla

 

Susi hatte einen Weihnachtsbaum gefunden. Sie hatte ihn mit nach Hause genommen. Susi freute sich so, so sehr auf Weihnachten. Susi dachte: „Der Baum ist nicht schön.“ Sie sagte: „Ich gehe zu Oma Maus.“ Sie ging und ging. Oma Maus sagte: „Ja, okay. Du brauchst Schmuck.“ Oma ging in den Keller und kam mit einer Kiste wieder. Sie machte die Kiste auf. Da waren Kugeln und Sterne drin und auf der Kiste stand „Weihnachten“. Susi nahm die Kiste mit. Oma sagte: „Pass auf!“ Als Susi zu Hause war, machte sie die Kiste auf. Die Kiste war alt, aber die Kugeln und Sterne waren schön. Sie schmückte den Baum. Da war ein großer Stern. Sie wusste, dieser Stern kommt auf die Spitze.

(von Amla)

 

Sam ist sauer, erzählt von Amla

 

Julia wollte zu Sam. „Klopf, klopf.“ Sam machte die Tür auf. Julia sagte: „Wo ist Sam?“ Die Maus, die da stand, hatte ein grünes T-Shirt an. Aber sie sah so aus wie Sam. Die Maus sagte: „Ich bin Sam.“ Julia sagte: „Was, du bist Sam? Nein, in dem grünen T-Shirt bist du nicht Sam. Julia schrie laut: „Du bist nicht mein Freund!“ Julia ging die Treppen hoch. Sam war sauer. Seine Mutter kam und sagte: „Komm, zieh dein blaues T-Shirt an!“ Er zog sein blaues T-Shirt an und spielte mit Julia im Garten.

 

 

In der Mäusebäckerei, erzählt von Igor

 

Erzähler: „Hier ist die Mäuse-Bäckerei. In der Mäusebäckerei gibt es Mäusekuchen, Mäusebrötchen und andere Mäusespezialitäten. Aber das Abenteuer von Sam und Julia ist unfassbar…“

Als es in der Mäusebäckerei plötzlich einen Knall gab, sind Sam und Julia sehr schnell in die Bäckerei gegangen. „Sam, was war das?“, fragte Julia. „Ich weiß es nicht“, antwortete Sam. „Sollen wir nicht Mama und Papa holen?“, fragte Sam. „Nein, die brauchen wir nicht“, meinte Julia. „Okay, aber was ist, wenn uns was passiert?“, wollte Sam wissen. „Uns wird nichts passieren“, sagte Julia. „Okay, aber was jetzt?“, fragte Sam. „Wir gehen dahin“, sagte Julia. Sam rief: „Na, dann mal los.“

Erzähler: „Als sie dort hingingen, war es stockdunkel.“

Ich habe Angst“, sagte Sam nervös. „Keine Angst!“, beruhigte ihn Julia. „Wie soll ich mich denn beruhigen?“, sagte Sam, „So dunkel und unheimlich ist es hier, so komisch. Julia, EIN MONSTER! Ah!“ „Schnell weg!“, rief Julia. „Es ist weg“, sagte Julia. „Boah, das war knapp!“, sagte Sam, „Lass uns lieber nach Hause gehen.“ „Okay“, antwortete Julia. „Sollen wir Mimi und Maxi holen?“, fragte Sam. „Ja, klar!“, antwortete Julia. 

 

 

 

Lily und die Mäuse, erzählt von Laura

 

Es ist 1788. Die Mäuse hampeln herum. Ich bin Lily und wir alle lieben Mäuse, aber ich mit den Mäusen reden… nur ich. Okay, es war so: Eines Tages bin ich zum Einkaufen gegangen. Ich sollte Brot, Butter, Käse, Milch, ein paar Süßigkeiten und Wasser kaufen. Dann habe ich ein Quietschen gehört. Ich ging dorthin, wo das Piepsen war und sah zwei meiner Mäuse. Die Mäuse haben einfach geredet. Dann gingen sie schlafen. Ich, Lily, überlegte. Dann nahm ich die Mäuse in die Tasche. Als ich alles gekauft hatte, ging ich nach Hause. In meinem Zimmer nahm ich die Mäuse raus und legte sie auf das Bett. Ich überlegte: „Was kann ich für die Mäuse zum Schlafen machen?“ Dann hatte ich eine Idee: Ich wollte ein Mäusehaus basteln. Ich ging ins Elternzimmer und suchte in Vaters Schublade Material und fand es. In meinem Zimmer bastelte ich. Die Mäuse wachten auf und sagten: „Glaubst du, sie hört auch Quietschen?“ „Ich glaube schon.“ „Sollen wir zu ihr gehen?“ „Mhmm…Warum?“ „Einfach so. Hast du Angst?“ „Was, ich Angst? Niemals!“ „Dann komm doch!“ –„Okay.“ Sie kamen zu mir. Sie guckten, was ich machte und dann sagte eine Maus: „Hi, ich bin Mary und das ist Millie!“ Ich schaute überrascht: „I-ich bin L-Lily, habt i-ihr Mäuse zu mir gesprochen?“ „Ja, du verstehst uns!“, sagte Mary. Ich rief: „J-ja, ist das ein Traum?!?“ „Nein“, sagte Mary. „Ich bastele gerade ein Mäusehaus. Es sieht so aus.“ „Schön“, sagte Millie „noch nicht ganz fertig, aber okay.“ Eine Stunde später als die Mäuse schon schliefen, war ich fertig mit dem Mäusehaus. Ich brachte die Mäuse in die Betten im Mäusehaus und ging in mein Bett, um zu schlafen…

(von Laura)

 

 

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